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Building Bridges. +++erfolgreich abgeschlossen+++




Studenten unterstützen Senioren bei alltäglich anfallenden Arbeiten im Haushalt oder im Garten.

Hintergrund: Durch den Wegfall des Zivildienstes im Jahre 2011 kam es zu einem massiven Engpass im Sozialleistungssektor. Vielen Hilfsdiensten fehlte es an freiwilligen Helfern. Von 60.000 Zivildienstleistenden im Jahre 2008 ist die Zahl auf 16.000 Freiwillige „Bufdis“ im Jahre 2011 gesunken. Rentner und Behinderte sind davon am meisten betroffen.

Vorgehen und Lösungsansatz: Das Projekt Building Bridges möchte der Versorgungslücke im sozialen Sektor entgegenwirken. Das Konzept ist einfach: Studenten werden an Senioren vermittelt, die zusätzliche Hilfe im Alltag benötigen oder einfach nur einen Gesprächspartner suchen. Die Aufgaben reichen vom Saubermachen der Wohnung/des Hauses, über Kehrdienst, Gartenarbeit, Gassi gehen mit dem Hund bis hin zur Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen. Jedem Senior wird eine feste Bezugsperson zugeteilt und das Beschäftigungsverhältnis ist auf eine längere Zeit ausgerichtet. Das Arbeitspensum zwischen Senior und Builder ist frei verhandelbar. Die Tätigkeit sollte nur regelmäßig stattfinden. Mit den Paritätischen Sozialdiensten (PSD) in Stuttgart hat das Projekt einen kompetenten Partner gefunden. Die PSD sorgt für den rechtlichen Schutz und ist für die Finanzen mitverantwortlich. Für die Leistungen, die der Senior erhält, fallen 10,00€ die Stunde an. Davon fließen 7,50€ an den Student. Der Differenzbetrag deckt die Unkosten des Projektes. Alle anfallenden Gewinne werden am Jahresende an gemeinnützige Organisationen gespendet. So profitieren die Senioren, die Studenten und am Jahresende andere bedürftige Personen von dem Projekt.

Kontakt:
Telefon: 0711/21720200
Mail: buildingbridges@live.de
Anschrift:  Universität Hohenheim, Enactus, Postfach 4, Stichwort: Building Bridges, 70593 Stuttgart
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Projektpartner:
Paritätische Sozialdienste